

- Wichtige Angaben zu Symptomatik, auslösender Situation und Lebensgeschichte werden in der
Sprechstunde erhoben. Im Ergebnis der Sprechstunde erhält die Patientin/ der Patient eine
Schriftliche Patienteninformation mit Verdachtsdiagnose und Behandlungsvorschlägen.
Es wird dabei auch geklärt, ob eine ggf. erforderliche Behandlung in der Praxis stattfinden
kann oder eine Weiterverweisung erfolgt.
- Erscheint eine psychoanalytisch begründete Psychotherapie notwendig und sinnvoll, verabreden
wir weitere, so genannte probatorische Sitzungen. Diese Gespräche (bis zu 4 Sitzungen) dienen dazu,
mehr von Ihnen und Ihrer Lebensgeschichte zu erfahren (Erhebung einer ausführlichen Anamnese
nach tiefenpsychologischen Gesichtspunkten), damit ein Therapieplan erarbeitet und eine
Einschätzung der Erfolgsaussichten einer Behandlung erfolgen kann.
- Sie erhalten im Rahmen der Probesitzungen ausreichend Gelegenheit für sich heraus zu finden, ob
Sie sich vorstellen können, sich mir gegenüber zu öffnen.
Sie sollten auch eine erste Vorstellung
davon bekommen, wie analytisch-psychotherapeutisches Arbeiten aussieht. Im Gegensatz
zur Verhaltenstherapie bspw. wird aufdeckend und nicht-direktiv gearbeitet, d.h. es gibt keine Anleitung
oder fertigen Lösungsvorschläge, vielmehr lassen wir uns vom Unbewussten leiten.
Es zeigt sich
meist recht schnell, ob eine tragfähige therapeutische Beziehung, das Arbeitsbündnis, wie wir
Psychoanalytiker das nennen, zwischen Ihnen und mir entstehen kann oder nicht.
- Sie werden über das Antrags- und Gutachterverfahren im Rahmen der gesetzlichen KV bzw.
der PKV informiert gemäß Patientenrechtegesetz über Behandlungsalternativen und über Risiken einer psychotherapeutischen Behandlung aufgeklärt.
Diag-
nostik
Praxis für Psychotherapie & Psychoanalyse
Dipl.-Psych. Andreas Pelz - Psychologischer Psychotherapeut
Karl-Liebknecht-Str. 53, 16348 Wandlitz
033397 61326 (AB), Praxis-Pelz@t-online.de, Telefonische Sprechzeiten: Mo – Fr 13.20 – 14.00 Uhr