Vertrau-
lichkeit
RechtlicheGrundlagen
TheoretischerHintergrund
Wandlungs-Gedanke
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- Vertrauen in den Analytiker und Vertraulichkeit in der analytischen Situation sind unabdingbar und die Basis für eine erfolgreiche Behandlung.
Als psychologischer Psychotherapeut unterliege ich dabei ebenso wie alle Ärzte einer besonderen Schweigepflicht. Diese ist im Strafgesetzbuch geregelt.
Inhalte der Therapie werden ohne Erlaubnis des Patienten (schriftliches Einverständnis erforderlich) niemals an Dritte (weder Ärzte, Therapeuten, andere Institutionen noch Angehörige) weitergegeben. Im Rahmen der Kostenübernahme einer Psychotherapie durch die Krankenkasse werden entweder wenige allgemein gehaltene Informationen direkt an die Kasse übermittelt (Kurzzeittherapie) oder in anonymisierter Form an einen Gutachter im verschlossen Umschlag, den nur der Gutachter der Krankenkassen öffnen darf, weitergeleitet (Langzeittherapie).
- Approbation als Psychologischer Psychotherapeut nach dem Psychotherapeutengesetz, Arbeit
entsprechend den Psychotherapierichtlinien und der Psychotherapievereinbarung im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung.
Information, Aufklärung und Durchführung gemäß Musterberufsordnung für Psychologische Psychotherapeuten sowie Patientenrechtegesetz.
- Die psychoanalytischen Verfahren gehen im Ursprung auf die Lehren Sigmund Freuds zurück und sind heute wissenschaftlich anerkannt, was natürlich nicht ausschließt, dass es wie in jeder Wissenschaft Kontroversen gibt. Nachdem Freuds Erkenntnisse und theoretischen Schlussfolgerungen einige Jahre von manchen Seiten kritisch gesehen wurden, erfährt Freud heute aber bspw. durch neue neurowissenschaftliche Studienergebnisse überzeugende Bestätigung. In den mehr als 100 Jahren, seit die Psychoanalyse besteht, fand ihre Theorie und Praxis eine umfangreiche Erweiterung durch zahlreiche, namhafte Forscher und hat Medizin und Gesellschaft nachhaltig beeinflusst. Die Wirksamkeit der Psychoanalyse wurde in umfangreichen Studien nachgewiesen.
- Neben der Psychoanalyse i.e.S., die v.a. unbewusste Konflikte aufspüren und auflösen möchte, wird meine psychotherapeutische und analytische Arbeit durch die Psychologie C.G.Jungs und seiner Nachfolger beeinflusst. Neben der Aufarbeitung verdrängter Konflikte, unverarbeiteter Traumata usw. gewinnt daher der Gedanke der Wandlung, der Individuation im Sinne des Ganzwerdens im Laufe einer Behandlung zunehmend an Bedeutung, insbes. wenn diese über die reine Krankenbehandlung hinaus geht (keine Kassenleistung).
Die Arbeit am eigenen Schatten i.S. Jungs bedeutet dann auch das Gewahrwerden von unerkannten eigenen Stärken. Der Umgang mit Symbolen, zum Beispiel in eigenen Malarbeiten, die Arbeit mit Träumen und Mythen fließen in eine längerfristige Analyse ein und weisen dem vormals orientierungslosen Leidenden einen Weg aus seiner persönlichen Krise. Dazu können ganz aktuell die Faszination an Filmstoffen oder neuen Büchern gehören, die etwas in der eigenen Seele berühren und zu einer Wandlung beitragen.
So ist der Ammonit, den Sie hier auf den Seiten gesehen haben und vor der Praxis wieder finden, ein Symbol der Wandlung. So wie der Ammonit das Innere nach außen und das Äußere nach innen kehrt, finden wir – uns selbst findend – aus uns heraus, finden Wege, wo es manchmal keinen Ausweg mehr zu geben schien.
- www.ifp-berlin.de
- www.dgpt.de
- www.vereinigung.de
- www.cgjung.de
- www.dpv-psa.de
- www.kvbb.de
Praxis für Psychotherapie & Psychoanalyse
Dipl.-Psych. Andreas Pelz - Psychologischer Psychotherapeut
Karl-Liebknecht-Str. 53, 16348 Wandlitz
033397 61326 (AB), Praxis-Pelz@t-online.de, Telefonische Sprechzeiten: Mo – Fr 13.20 – 14.00 Uhr